Order Blocks sind die Preiszonen, wo institutionelle Trader ihre großen Positionen aufgebaut haben, bevor der Markt explosiv in eine Richtung läuft. Während Retail-Trader nach Support und Resistance schauen, fokussieren sich Smart Money-Trader auf diese institutionellen Fußabdrücke im Chart.
Die Logik dahinter ist simpel: Wenn Goldman Sachs oder JP Morgan eine milliardenschwere Long-Position aufbauen wollen, können sie das nicht mit einem Market Order machen. Sie müssen diese Orders über Zeit in bestimmten Preiszonen platzieren - und genau diese Zonen werden zu Order Blocks.
Das Geniale daran: Diese institutionellen Orders bleiben oft teilweise unausgeführt. Wenn der Preis später zu diesen Zonen zurückkehrt, aktivieren sich die restlichen Orders und pushen den Preis wieder in die ursprüngliche Richtung.






