Empfiehl ein Werkzeug, das eigentlich jeder braucht, der ein Depot hat.
Money Flow Tape zeigt verständlich, wohin das Kapital an den Börsen gerade fließt — für ETF-Sparer, Aktien-Anleger und Trader gleichermaßen. Und es misst, welche Wirtschaftstermine den Markt überhaupt bewegen: neun Termine ausgewertet, fünf fallen nachweisbar auf, vier nicht. Diese vier stehen genauso auf der Seite wie die fünf.
Das ist der Grund, warum du hier nichts behaupten musst, was du nicht belegen kannst: keine Kauf-/Verkaufssignale, keine Renditeversprechen, sondern Messwerte mit Konfidenzintervall. Sauber bewerbbar, ohne Signal-Grauzone.
Warum sich Money Flow Tape gut bewerben lässt
Du musst nichts behaupten, was du nicht belegen kannst — das Produkt liefert die Belege selbst, samt der Fälle, in denen nichts herauskam.
Keine Anlageberatung, keine Empfehlungen. Du bewegst dich als Partner nicht in der Grauzone von „Signalgebern".
Für neun Wirtschaftstermine ist ausgerechnet, wie oft sie den betroffenen Markt auffällig bewegen — gegen den Normalzustand desselben Marktes. Fünf halten der Prüfung stand, vier nicht. Beide Gruppen stehen in der App.
Zehn Erklärungsversuche für den Zusammenhang zwischen Terminen und Kapitalrotation wurden geprüft. Alle zehn sind gefallen, und das steht auf der Methodik-Seite. Ein Produkt, das seine eigenen Fehlschläge veröffentlicht, ist leichter zu empfehlen als eines, das nur Erfolge zeigt.
Wo Daten fehlen, steht „Daten fehlen" — nicht ein geschätzter Wert. Wer dir sieben Analysen pro Woche schickt, verkauft dir Dringlichkeit. Diese Haltung verkauft sich von selbst.
Vom ETF-Sparer bis zum Trader: Jeder, der mit Börse zu tun hat, profitiert davon zu verstehen, wohin das Kapital fließt — deshalb passt es in fast jede Finanz-Zielgruppe.
Neun Termine. Fünf fallen auf. Vier nicht.
Für jeden Termin wird der Markt gemessen, den er betrifft — nicht irgendein Index. Verglichen wird die Tagesspanne am Termintag mit den 20 Handelstagen davor. Ein Termin „fällt auf", wenn er diese Schwelle deutlich häufiger reißt als gewöhnliche Handelstage desselben Marktes. Belegt heißt: Die 95-%-Konfidenzintervalle überschneiden sich nicht.
| Termin | gemessener Markt | bewegt | gewöhnlicher Tag | belegt |
|---|---|---|---|---|
| Bank of Japan | USD/JPY | 48,3 % | 12,8 % | ja |
| US-Arbeitsmarkt (NFP) | 2-jährige US-Rendite | 37,1 % | 17,3 % | ja |
| Fed-Sitzung (FOMC) | 2-jährige US-Rendite | 36,8 % | 17,3 % | ja |
| US-Inflation (CPI) | 2-jährige US-Rendite | 36,5 % | 17,3 % | ja |
| EZB-Sitzung | EUR/USD | 25,0 % | 12,1 % | ja |
| Offene Stellen (JOLTS) | US-Staatsanleihen | 16,9 % | 13,5 % | nein |
| Erzeugerpreise (PPI) | US-Staatsanleihen | 16,5 % | 13,5 % | nein |
| BIP (GDP) | US-Staatsanleihen | 13,3 % | 13,5 % | nein |
| PCE-Preisindex | US-Staatsanleihen | 9,8 % | 13,5 % | nein |
Stand August 2026 · Regelversion market.2026.08.3 · Die Werte sind eingefroren und ändern sich nicht rückwirkend. Basis je Instrument.
Die stärkste Zahl steht ganz oben: Die Bank of Japan bewegt ihren Markt knapp viermal so oft wie ein gewöhnlicher Tag — und über die schreibt in Deutschland fast niemand. Der PCE-Preisindex dagegen, über den ständig geschrieben wird, liegt unter dem Normalzustand. Das ist ein Argument, das dein Publikum sonst nirgends bekommt.
Vor jedem Datentermin steht in der App, wie er historisch ausgefallen ist — im Rahmen, über oder unter Erwartung, mit Prozentwerten. Nach dem Termin steht der tatsächliche Wert daneben. Beides wird unveränderbar mitgeschrieben.
Was nicht mehr behauptet wird: dass wir vorhersagen, welche Anlageklasse daraufhin steigt oder fällt. Diese Zurechnung hat der Prüfung nicht standgehalten, deshalb ist sie aus dem Produkt verschwunden — und darf auch nicht beworben werden.
Für dich als Partner heißt das: Du darfst sagen, dass Ausgänge vorab festgeschrieben und danach offen ausgewertet werden. Du darfst nicht sagen, dass Money Flow Tape vorhersagt, wohin das Kapital nach einem Termin fließt. Formulierungen wie „Trefferquote", „Treffer und Fehlschläge" oder „unlöschbares Register" bitte nicht mehr verwenden — auch nicht in älteren, schon versendeten Mails erneut.
Werbemittel: Banner
Fertige Banner in allen Standardformaten, brandkonform. Jedes Motiv trägt nur Aussagen, die durch die Messung gedeckt sind — du musst nichts prüfen, einfach herunterladen und mit deinem Partnerlink verknüpfen.
Weitere Formate — Leaderboard, Skyscraper, Story — auf Anfrage.
Werbemittel: Videos
Zwei Kurzfilme zum Einbetten oder Verlinken — sobald sie fertig sind, stehen sie hier mit Einbettcode und Download.
Was Money Flow Tape zeigt — Rotation, Termine, Score. Für den ersten Kontakt.
Welche Termine den Markt bewegen — und welche nicht. Der stärkste Beleg.
Werbemittel: E-Mail-Vorlagen
Sechs geprüfte Vorlagen für deinen Newsletter. Jede Mail hat drei Betreffzeilen — die erste ist die Empfehlung. Platzhalter: {VORNAME}, {DEIN_NAME}, {AFFILIATE_LINK}. Bitte im Wortlaut verwenden oder nur behutsam anpassen — keine Rendite- oder Signal-Sprache ergänzen, und keine Zahl verändern. Alerts und Wirkungsketten stehen als „kommt“ auf der Seite, nicht als enthaltenes Feature. Das Briefing dagegen ist enthalten und darf beworben werden.
Empfohlene Reihenfolge: zuerst Vorlage 2 (Kapital rotiert) → nach 3–4 Tagen Vorlage 5 (Termine) → in Woche 2 Vorlage 1 (alles drin) → danach je nach Zielgruppe Vorlage 4 (Tape) oder 6 (Score). Vorlage 3 (tief rot) nicht nach Plan — nur nach einem echten roten Tag.
Hallo {VORNAME},
es gibt zwei Sorten von Finanzdiensten.
Die einen erzählen dir jeden Tag, dass heute der wichtige Tag ist. Sieben Analysen pro
Woche, sieben Mal Dringlichkeit.
Und dann gibt es Money Flow Tape.
Das Erste, was mir dort aufgefallen ist, war nicht eine Zahl. Es war ein Satz: Vier von
neun Wirtschaftsterminen bewegen den Markt nachweisbar nicht. Der PCE-Preisindex, über
den vor jeder Veröffentlichung ganze Newsletter geschrieben werden, liegt sogar unter
einem gewöhnlichen Handelstag. Und das steht nicht im Kleingedruckten, sondern in der
Übersicht — neben den fünf Terminen, die wirklich etwas bewegen.
Ein Produkt, das dir sagt, wann du dich entspannen kannst, verkauft dir nichts. Es hilft
dir.
Was drin ist:
Das Tape. Täglich, wohin das Kapital rotiert — über 17 Bereiche vom Aktienmarkt über
Anleihen und Gold bis Cash. Ein Bildschirm, eine Minute.
Die Termine. Für neun Wirtschaftstermine ist gemessen, wie oft sie den betroffenen
Markt tatsächlich bewegen. Bank of Japan: 48 % gegenüber 12,8 % an gewöhnlichen Tagen.
NFP und Fed: je 37 gegen 17. PCE: 10 gegen 14. Vorher wissen, was zählt.
Das Register. Jeden Monat, jeder Termintyp, zwölf Monate zurück — als Raster. Auch
die Monate, in denen nichts passiert ist.
Der Trader Score. Für 19 Märkte eine Zahl von 0 bis 100: Wie sauber lässt sich das
gerade handeln? Getrennt für Day und Swing.
Exposure. Deine Watchlist, auf die Kapitalbereiche gelegt. Du siehst, welche deiner
Positionen am selben Faden hängen.
Und die Methodik-Seite. Dort stehen zehn Erklärungsversuche, die geprüft und
gescheitert sind. Zehn von zehn. Öffentlich. Ich kenne kein zweites Finanzprodukt, das
so etwas veröffentlicht.
Neu dabei: das Briefing. Jeden Samstag eine Ausgabe im Mitgliederbereich,
einmal im Monat ein Rückblick, in dem wir nachschlagen, was aus unseren
Deutungen geworden ist — auch wenn es gegen uns spricht. In Arbeit sind
noch Alerts; die sind noch nicht dabei, damit du es von mir hörst und nicht
vom Support.
14 Tage kostenlos, danach ab 8,95 € im Monat:
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Beste Grüße
{DEIN_NAME}
*P.S.: Money Flow Tape gibt keine Anlageberatung und keine Kauf- oder
Verkaufsempfehlungen. Es beschreibt Marktzustände. Was du daraus machst, bleibt deine
Entscheidung.*Hallo {VORNAME},
an einem roten Tag sagen die Nachrichten: „Anleger haben heute 400 Milliarden verloren."
Das ist Unsinn.
Für jeden, der verkauft hat, hat jemand gekauft. Das Geld ist nicht verdampft. Es hat den
Besitzer gewechselt — und meistens auch die Anlageklasse. Es ist aus Technologie
herausgegangen und in Anleihen hinein. Aus Zyklikern in Gold. Aus allem in Cash.
Kapital verschwindet nicht. Es rotiert.
Und genau das ist die Information, die fast niemand sieht. Du siehst dein Depot. Du siehst
rot. Du siehst nicht, wo das Geld jetzt steht.
Money Flow Tape zeigt genau das: über 17 Bereiche hinweg, täglich, wohin das Kapital
gerade zieht und woraus es abfließt. Aktien, Anleihen, Gold, Rohstoffe, Cash, Sektoren,
Währungen. Kein „jetzt kaufen". Keine Empfehlung. Nur: Wo steht das Geld, und in welche
Richtung bewegt es sich.
Der Unterschied im Alltag ist größer, als er klingt.
Ohne diese Sicht ist ein roter Tag ein Schock. Mit ihr ist es eine Beobachtung: *Aha —
raus aus Wachstum, rein in Defensives. Das läuft seit vier Tagen.* Dieselbe Kursbewegung.
Ein völlig anderes Gefühl.
Du triffst die Entscheidungen weiterhin selbst. Aber du triffst sie mit Blick auf die
Landkarte statt auf den eigenen Kontostand.
Schau es dir 14 Tage kostenlos an:
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Beste Grüße
{DEIN_NAME}
*P.S.: Alles rein beschreibend — keine Signale, keine Empfehlungen, keine
Anlageberatung.*Hallo {VORNAME},
kennst du diesen Moment? Du öffnest dein Depot und alles ist rot.
Und dann beginnt der Teil, der wirklich zermürbt: Du weißt nicht, was das bedeutet. Ist
das mein Wert? Ist das die ganze Branche? Ist das der Gesamtmarkt? Bleibt das so?
Die ehrliche Antwort auf die letzte Frage lautet: Das weiß niemand. Wer dir etwas
anderes verspricht, verkauft dir Zuversicht, keine Information.
Aber die ersten drei Fragen — die sind beantwortbar. Und sie sind es, die den Abend
verderben.
Money Flow Tape beantwortet sie. Du siehst nicht nur, dass dein Wert fällt. Du siehst, ob
Kapital aus der ganzen Anlageklasse abfließt oder ob es nur deine Position ist. Du siehst,
wohin es stattdessen geht — in Anleihen, in Gold, in Cash. Und du siehst, ob das heute
angefangen hat oder seit zwei Wochen läuft.
Das ändert nichts an deinem Kurs. Es ändert alles daran, was du darüber denkst.
Denn die schlechtesten Entscheidungen an der Börse entstehen selten aus Verlust. Sie
entstehen aus Verlust plus Ahnungslosigkeit. Der Verkauf am Tiefpunkt kommt nicht vom
Minus. Er kommt davon, dass du das Minus nicht einordnen kannst.
Und wenn morgen ein wichtiger Termin ansteht, siehst du vorher, ob der historisch
überhaupt etwas bewegt hat. Bei vier von neun geprüften Terminen lautet die Antwort: nein.
Ein Grund weniger, nervös zu sein.
14 Tage kostenlos ansehen:
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Beste Grüße
{DEIN_NAME}
*P.S.: Money Flow Tape sagt nicht voraus, wohin die Kurse gehen — das kann niemand. Es
zeigt dir, was gerade passiert, damit du es einordnen kannst. Keine Signale, keine
Empfehlungen, keine Anlageberatung.*Hallo {VORNAME},
die meisten Depots sind schlechter gestreut, als ihr Besitzer denkt.
Sieben Positionen sehen nach Streuung aus. Wenn aber fünf davon an derselben Sache hängen
— am Zinspfad, am Dollar, an der Risikofreude des Marktes — dann hast du keine sieben
Wetten. Du hast eine, fünf Mal.
Das merkt man normalerweise erst, wenn alle fünf gleichzeitig fallen.
Das Tape. Es zeigt täglich die relative Stärke von 17 Kapitalbereichen: Aktien nach
Größe und Stil, Sektoren, Anleihen kurz und lang, Gold, Rohstoffe, Währungen, Cash. Grün
heißt: Hier zieht Kapital hin. Terracotta: Hier fließt es ab. Dazu ein kurzer und ein
langer Horizont — du siehst also nicht nur, was heute läuft, sondern ob es zum Trend passt
oder ihm widerspricht.
Praktisch heißt das: In einer Minute weißt du, ob heute etwas Grundsätzliches passiert
ist oder nur Rauschen war.
Exposure. Hier legst du deine eigene Watchlist auf diese Bereiche. Du siehst, in
welchen Kapitalbereichen du tatsächlich steckst — nicht in welchen du zu stecken glaubst.
Und du siehst, wo kurzer und langer Horizont auseinanderlaufen, also wo eine Position
gerade gegen ihren eigenen Trend läuft.
Was du damit machst, bleibt dir überlassen. Manche reduzieren Klumpen. Manche warten ab.
Manche stellen nur fest, dass ihr Depot robuster ist als gedacht, und schlafen besser.
Was das Tape ausdrücklich nicht tut: dir sagen, was du kaufen sollst. Es ist eine
Landkarte, kein Navigationsgerät.
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Beste Grüße
{DEIN_NAME}
*P.S.: Die Rotation wird aus der relativen Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt berechnet.
Rein beschreibend — keine Anlageberatung, keine Empfehlungen.*Hallo {VORNAME},
Wirtschaftskalender sehen alle gleich aus. Jeder Termin bekommt drei Sternchen, jeder ist
„wichtig", jeder wird angekündigt, als hinge der Monat davon ab.
Nur: Stimmt das eigentlich?
Money Flow Tape hat es nachgemessen. Für neun regelmäßige Wirtschaftstermine wurde
verglichen, wie oft sich der Markt am Termintag auffällig bewegt — gegen den Normalzustand
desselben Marktes. Nicht gefühlt. Gezählt, mit Konfidenzintervall. Die Vergleichsbasis
hängt am gemessenen Instrument — nicht überall dieselbe Zahl.
Das Ergebnis ist unbequem und deshalb interessant:
Bank of Japan · 48 % · 12,8 %
US-Arbeitsmarkt · 37 % · 17 %
Fed-Sitzung · 37 % · 17 %
US-Inflation · 37 % · 17 %
EZB · 25 % · 12 %
Offene Stellen · 17 % · 14 %
Erzeugerpreise · 17 % · 14 %
BIP · 13 % · 14 %
PCE-Preisindex · 10 % · 14 %
Zwei Dinge springen heraus.
Oben: Die Bank of Japan bewegt ihren Markt knapp viermal so oft wie ein gewöhnlicher
Tag — und ist in fast jedem deutschen Kalender eine Randnotiz. NFP, Fed und CPI liegen
jetzt praktisch gleichauf.
Unten: Der PCE-Preisindex, der offizielle Lieblingsindikator der Fed, liegt unter
dem Normalzustand. Der Termin, vor dem am meisten geraunt wird, ist im Schnitt ruhiger als
ein gewöhnlicher Handelstag desselben Marktes.
In der App siehst du das vor jedem Termin — und danach das Ergebnis in einem Raster über
zwölf Monate. Auch die Monate, in denen nichts passiert ist. Gerade die.
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*P.S.: Alle Werte Stand August 2026, eingefroren und nicht rückwirkend geändert.
Historische Messwerte sagen nichts über künftige Marktbewegungen. Keine Anlageberatung.*Hallo {VORNAME},
jeder Trader kennt diese Woche.
Das Setup ist sauber. Der Einstieg sitzt. Und trotzdem wirst du dreimal ausgestoppt, weil
der Markt jede Bewegung bis zum Schluss wieder zurückgibt, weil über Nacht Lücken
entstehen, gegen die kein Stop hilft, und weil die Tagesspanne von 0,4 % auf 2,1 % springt
und deine Positionsgröße nicht zweimal hintereinander passt.
Der Chart war nicht das Problem. Der Markt war nicht handelbar.
Genau diese Frage stellt der Trader Score — und zwar vor der Richtungsfrage. Für 19
Märkte, von S&P und Nasdaq über DAX und Sektoren bis zu Währungen, Gold, Öl und Krypto,
steht dort eine Zahl von 0 bis 100. Sie beantwortet: *Läuft dieser Markt gerade sauberer
oder unsauberer als er selbst normalerweise läuft?*
Aufgeschlüsselt in Bausteine — Trend, Momentum, Volatilität — jeder einzeln sichtbar. Und
getrennt berechnet für Day und Swing, weil das zwei verschiedene Probleme sind: Wer
abends flach ist, trägt kein Übernacht-Risiko. Wer über Nacht hält, trägt genau das.
Was der Score ausdrücklich nicht ist: ein Einstieg. Ein hoher Wert kann in einem Markt im
freien Fall stehen — Handelbarkeit und Richtung sind zwei verschiedene Dinge, und das
steht so auch in der App. Wer dir eine Zahl verkauft, die beides gleichzeitig kann,
verkauft dir ein Märchen.
Ein vierter Baustein zur Handelbarkeit — Kosten, Konstanz der Spannen, Übernacht-Lücken,
Tagesstruktur — ist in Arbeit und kommt dazu.
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Beste Grüße
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*P.S.: Werte verschiedener Märkte sind nur eingeschränkt vergleichbar — jeder Markt wird
gegen seine eigene Historie normiert. Keine Signale, keine Empfehlungen, keine
Anlageberatung.*Die Spielregeln in 30 Sekunden
Das Wichtigste vorab — Details in den Teilnahmebedingungen unten.
Was noch nicht fertig ist
Damit du weißt, was du nicht bewerben solltest: Die Alerts und die Wirkungsketten sind in Vorbereitung und noch nicht im Abo enthalten. Sobald etwas davon live geht, steht es hier und du bekommst eine Mail. Bis dahin: bitte nicht als Kaufgrund nennen.
Das Briefing ist seit August live und gehört zum Abo. Jeden Samstag eine Ausgabe im Mitgliederbereich, dazu einmal im Monat der Rückblick, in dem wir nachschlagen, was aus unseren Deutungen geworden ist. Alle Ausgaben bleiben im Archiv. Das darfst und sollst du bewerben — es ist im Moment das stärkste Argument.
Eine Einschränkung der Ehrlichkeit halber: Die erste aufgelöste Deutung erscheint im Rückblick am 6. Oktober. Vorher ist schlicht noch keine fällig. Wer das Format erklärt, sollte das dazusagen.
Teilnahmebedingungen
Stand: 07. August 2026 · Betreiber: pg.ventures GmbH · Abwicklung über Digistore24
1. Programm, Vertragspartner & Abwicklung
Das Partnerprogramm für „Money Flow Tape" (indicator.trading) wird von der pg.ventures GmbH (nachfolgend „Anbieter") betrieben. Die technische Abwicklung — Registrierung, Link-Tracking, Provisionsberechnung und Auszahlung — erfolgt über die Plattform Digistore24. Für die Teilnahme gelten ergänzend die Bedingungen von Digistore24.
Teilnahmeberechtigt sind volljährige natürliche Personen und Unternehmen. Es besteht kein Anspruch auf Aufnahme; der Anbieter kann Anmeldungen ohne Angabe von Gründen ablehnen. Mit der Anmeldung über Digistore24 akzeptiert der Partner diese Bedingungen.
2. Provision, Cookie-Laufzeit & Auszahlung
Der Partner erhält eine Provision von 40 % auf den Netto-Umsatz jeder über seinen Partnerlink zustande gekommenen Abo-Zahlung, einschließlich wiederkehrender Zahlungen, solange das Abo aktiv ist und die Zuordnung besteht. Die Cookie-Laufzeit beträgt 180 Tage (Last-Cookie-Wins gemäß Digistore24-Tracking).
- Während des kostenlosen 14-Tage-Tests fällt keine Provision an; provisionspflichtig ist erst die erste tatsächliche Zahlung.
- Bei Widerruf, Rückerstattung, Rückbuchung oder Zahlungsausfall entfällt die Provision; bereits gutgeschriebene Beträge werden rückbelastet (Storno-Handling durch Digistore24).
- Auszahlungsrhythmus, Mindestauszahlungsbetrag und Sicherheitseinbehalte richten sich nach den jeweils gültigen Digistore24-Konditionen.
- Eigenkäufe über den eigenen Partnerlink sind nicht provisionsfähig.
3. Werbe-Grundsätze: deskriptiv, ohne Versprechen
Money Flow Tape ist ein deskriptives Informations- und Bildungsprodukt. Es gibt keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen und keine Handelssignale. Diese Positionierung ist verbindlich — auch für die Bewerbung durch Partner. Unzulässig sind insbesondere:
- Rendite-, Gewinn- oder Erfolgsversprechen jeder Art (z. B. „x % im Monat", „schlage den Markt");
- Formulierungen, die das Produkt als Signalgeber, Trading-System oder Quelle von Ein-/Ausstiegspunkten darstellen;
- Gewinn-Screenshots, Depot-Auszüge oder Erfolgsgeschichten als Werbemittel;
- die Darstellung oder Andeutung, das Produkt ersetze eine Anlageberatung oder garantiere Ergebnisse;
- frei erfundene Zahlen oder Testimonials;
- „Trefferquote", „Track Record" oder Vorhersage-Wording für die Kapitalrotation;
- jede Zurechnung über die eingefrorenen Wirkungsquoten hinaus (z. B. „Termin X treibt Anlageklasse Y").
Zulässig sind die vom Anbieter bereitgestellten Werbemittel und Textaussagen sowie eigene Formulierungen, die dem deskriptiven Charakter entsprechen (z. B. „zeigt Kapitalrotation", „beschreibt Marktzustände", „misst, welche Termine den Markt bewegen"). Die eingefrorenen Wirkungsquoten (Stand August 2026, Regelversion market.2026.08.3) dürfen mit Vergleichswert zitiert werden.
4. Kennzeichnung, Datenschutz & Wettbewerbsrecht
- Werbliche Inhalte und Affiliate-Links sind als solche zu kennzeichnen (z. B. „Werbung", „Affiliate-Link") — gemäß UWG, Medienstaatsvertrag und den Regeln der jeweiligen Plattform.
- Der Partner betreibt seine Kanäle rechtskonform: gültiges Impressum, Datenschutzerklärung, ggf. Einwilligungen für Tracking/Cookies (DSGVO/TDDDG).
- E-Mail-Werbung nur an Empfänger mit nachweisbarer Einwilligung (Double-Opt-in). Kaltakquise per E-Mail, Messenger-Spam und unaufgeforderte Massenkommunikation sind untersagt.
- Der Partner stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter frei, die aus einer rechtswidrigen Bewerbung durch den Partner resultieren.
5. Untersagte Methoden & Kanäle
- Brand-Bidding: keine bezahlten Suchanzeigen auf die Begriffe „Money Flow Tape", „indicator.trading" oder Abwandlungen davon; keine Weiterleitung solcher Anzeigen auf eigene Seiten oder direkt auf den Partnerlink.
- Cookie-Dropping / erzwungene Klicks: keine Techniken, die ein Tracking ohne bewussten Klick des Nutzers setzen (iFrames, Pop-Under, Auto-Redirects).
- Irreführende Umfelder: keine Bewerbung über Fake-News-Seiten, gefälschte Testberichte, Gewinnspiel-Fallen oder Umfelder mit rechtswidrigen Inhalten.
- Rabatt-/Cashback-Portale und Gutschein-Seiten nur nach vorheriger schriftlicher Freigabe durch den Anbieter.
- Marken- & Domainmissbrauch: keine Domains, Social-Profile oder Kanäle, die den Eindruck erwecken, offizielle Kanäle des Anbieters zu sein.
6. Verstöße, Kündigung & Provisionsverfall
Bei Verstößen gegen diese Bedingungen — insbesondere gegen die Werbe-Grundsätze in Ziffer 3 — kann der Anbieter den Partner ohne Vorankündigung vom Programm ausschließen. Noch nicht ausgezahlte Provisionen aus Umsätzen, die auf den Verstoß zurückgehen, verfallen. Weitergehende Ansprüche (Unterlassung, Schadensersatz) bleiben vorbehalten.
Beide Seiten können die Teilnahme jederzeit ohne Frist beenden. Bereits verdiente, nicht auf Verstößen beruhende Provisionen werden nach den Digistore24-Regeln ausgezahlt.
7. Änderungen, Haftung & Schlussbestimmungen
Der Anbieter kann diese Bedingungen mit Wirkung für die Zukunft ändern; Änderungen werden den Partnern über Digistore24 oder per E-Mail mitgeteilt. Setzt der Partner die Teilnahme nach Mitteilung fort, gelten die geänderten Bedingungen als akzeptiert.
Der Anbieter haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Ein Anspruch auf ununterbrochene Verfügbarkeit des Programms, der Werbemittel oder des Trackings besteht nicht.
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist — soweit zulässig — der Sitz der pg.ventures GmbH. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.
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© 2026 pg.ventures GmbH · Money Flow Tape ist ein deskriptives Informationsprodukt — keine Anlageberatung, keine Kauf-/Verkaufsempfehlungen. Historische Messwerte sagen nichts über künftige Marktbewegungen.









